Bau eines Solarhauses (Projektstufe 1)

2023 entstand die Idee, eine leistungsfähige Solaranlage zu bauen, da es in diesem entlegenen Tal keine zentrale elektrische Versorgung gibt. Der Strom wird über Dieselgeneratoren in den Dörfern stundenweise oder anlassbezogen erzeugt.
An der Schule gibt es schon 6 Solarpanels, die dafür sorgen, dass die Wasserpumpe sauberes Wasser liefert und nachts i.d.R. eine spärliche Notbeleuchtung vorhanden ist. Mit dem zur Verfügung stehenden Licht können die Schüler*innen bei Dunkelheit allerdings kaum lesen oder arbeiten. Kopierer, Drucker, Beamer, Kühlschränke oder gar eine Gefriertruhe können nicht betrieben werden.
Der Bau der Solaranlage wurde in verschiedene Bauabschnitte unterteilt. Das Konzept wurde von den Verantwortlichen der Schule in Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben vor Ort entwickelt. So entstand die Idee, zunächst ein Solarhaus zu bauen, auf dessen Dach genügend Solarpanel sicher untergebracht werden können.
Großzügige Spenden und Gelder des Kirchlichen Entwicklungsdienstes ermöglichten, dass 2024 mit dem äußeren Bau begonnen wurde. 2025 wurden die Innenarbeiten fertiggestellt, die Verkabelung zu den ersten Gebäuden erfolgte. Damit wurde die Projektstufe I abgeschlossen.
2026 beginnt die Projektstufe II mit dem Ziel, die Schule nachhaltig mit Strom zu versorgen.
(s. laufende Projekte)
Entstehung des Solarhauses

Fundament aus Felssteinen vom GeländeDie Wände stehenDer Rohbau
Bild "Wendyrayna:Fundament_skal.jpg"Bild "Wendyrayna:Waende_stehen_skal.jpg"Bild "Wendyrayna:Rohbau_steht_2_skal.jpg"

Das 1. Panel wird montiertDas Solarhaus ist fertig
Bild "Wendyrayna:Das_erste_Panel_wird_montiert_2_skal.jpg"Bild "Wendyrayna:Das_Solarhaus_ist_fertig_2_skal.jpg"