Die Vision, die unsere ehrenamtliche Arbeit leitet
- manches davon ist bereits auf dem Weg - anderes liegt in der Zukunft
Die Wendyrayna Secondary School ist in 5-6 Jahren in der Lage, ohne regelmäßige finanzielle Hilfe aus dem Ausland etwa 200 Schüler*innen zu einem qualifizierten höheren Abschluss zu führen. Sie hat sich nicht nur in der Region durch ein sehr gutes nationales Ranking bei den zentralen Prüfungen einen guten Ruf erworben, sondern ist auch überregional bekannt und attraktiv.
Die Unterrichtsräume sind in einem optimalen baulichen Zustand, genügend Elektrizität ermöglicht den Einsatz moderner Medien. Die Schüler*innen lernen mit Büchern und Lehrmitteln, die auf das Curriculum abgestimmt sind. Weitere Unterrichtsräume, ein Verwaltungstrakt und eine Aula/Mensa ergänzen die Klassenzimmer.
Den Schüler*innen stehen sportliche Möglichkeiten genauso zur Verfügung wie ein musikalisches Angebot. Bei der Arbeit im Garten und mit Tieren erwerben die Schüler*innen Kenntnisse, die für sie eine Grundlage zur Selbstversorgung sein können.
Die Unterbringung und die sanitären Anlagen für die Schüler*innen und Lehrer*innen sind in einem guten Zustand. Ein Schulentwicklungsplan bleibt die Grundlage, um gesetzte Ziele zu formulieren und zu überprüfen. Dieser wird durch einen Projektplan ergänzt. Der Finanzplan für Investitionen und laufende Kosten ist damit abgestimmt, die Lehrkräfte werden verlässlich und landesüblich bezahlt.
Engagierte Lehrkräfte arbeiten eigenständig und im Team. Sie sind methodisch geschult, können schülerorientiert unterrichten. Sie gehen sachgerecht mit Lehrbüchern um und fördern Schüler*innen individuell fachgerecht und menschlich.
Die Schüler*innen leitet das Ziel, ihre Zukunft aktiv zu gestalten, ihre Träume zu verwirklichen, gemäß dem Schulmotto:
Turning Dreams into Reality. Im Zusammenleben auf dem Campus erfahren sie, dass die Wendyrayna Secondary School eine
„caring community“ ist, in der sie fachliche und lebenspraktische Kompetenzen sowie alltagstaugliche Fähigkeiten erwerben. Sie kennen ihre individuellen Stärken und entwickeln ein Selbstbewusstsein, das sie in die Lage versetzt, zukünftig ein selbstbestimmtes, ökonomisch unabhängiges Leben in Gemeinschaft zu führen.